Am Donnerstag, 25.06. haben alle drei EF-Erdkundekurse bei strahlendem Sonnenschein den Bioenergiepark Saerbeck besucht. Warum?
Weil das Energiesystem vor dem Hintergrund des Klimawandels vor vielfältigen Veränderungen und Herausforderungen steht. Weil die Menschheit mit Energie versorgt werden will! Fossile Energieträger – Ade! Klimaschutz und steigender Energiebedarf – Herausforderungen, Möglichkeiten und Grenzen.
Diese Fragen und noch einige mehr, beschäftigte die Schüler*innen mit Blick auf die Unterrichtsreihe: „Erneuerbare Energien – unser Weg in die Zukunft verstehen und mitgestalten!
Im Unterricht wurden diverse Themen aus dem Bereich „Erneuerbare Energien“ in Kleingruppen selbstständig erarbeitet, wie z.B. zur Solar-, Wind-, Wasserkraft und Geothermie, Biomasse und Biokraftstoffe, Mobilität der Zukunft.
Der Bioenergiepark, in der Klimakommune Saerbeck, mit dem Bereich „Energiewelten“, der als Lernort für Experimente mit fachlichem Personal zur Verfügung steht, diente am 25.06 als „Klassenzimmer“ der EF-Kurse von Frau Ruthenschröer und Frau Gerlach.
Nach der Begrüßung und einigen Informationen zur Entstehung und Entwicklung des Standortes, dem Aufbau und der heutigen Nutzung begann das selbstständige Erarbeiten und Experimentieren, das Verstehen und das Miteinander darüber reden. So wurden an unterschiedlichen Stationen z .B. Messungen zum Thema Stromverbrauch vorgenommen, Experimente zur Dämmung, zur Co2-Produktion, zur Windkraft, zur Sonnenenergie durchgeführt.
Anschließend wurden die Ergebnisse präsentiert und über die nachhaltigen Prozesse der Entwicklungen diskutiert.
Weiter ging es mit der Besichtigung eines Windrades, der Fahrt über das Gelände zu den Solaranlagen und der Biogasanlage zwecks Vermittlung der installierten Techniken sowie der Nutzung und Verarbeitung von Materialien zur Gewinnung von Strom und Wärme.
Wir danken dem Team des Lernstandortes für die pädagogische Betreuung und Begleitung, denn die Reflexion ergab, dass viele Aspekte vertieft und auch zum eigenen Nachdenken und Handeln sehr anregend waren.






I. Gerlach und A. Ruthenschröer